Bitte beachten Sie die zeitnahen Veröffentlichungen in den amtlichen Bekanntmachungsorganen (Mitteilungsblätter der Verbandsgemeinden und Binger R(h)einschau).
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Pressemitteilung Nahe-News, www.nahe-news.de, vom Mai 2026
Austausch mit Myrhorod bringt neue Impulse für Zusammenarbeit

VG LANGENLONSHEIM-STROMBERG. Mit einer positiven Bilanz ist der dreitägige Arbeitsbesuch von Serhij Solomacha, Bürgermeister der ukrainischen Partnerstadt Myrhorod, in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg zu Ende gegangen. Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Cyfka zog er im Rahmen einer Abschluss-Pressekonferenz ein durchweg optimistisches Fazit.

Foto: Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg / Thomas Peitz
Im Mittelpunkt des Besuchs standen intensive Gespräche, fachlicher Austausch sowie Einblicke in Verwaltung und Infrastruktur. Beide Seiten hoben die offene und konstruktive Atmosphäre hervor. Ein wichtiger Meilenstein war die Unterzeichnung einer gemeinsamen Abschlusserklärung, mit der die Partnerschaft weiter vertieft und langfristig gefestigt werden soll. Ziel ist es, die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen von Verwaltung über Wirtschaft bis zur Zivilgesellschaft nachhaltig auszubauen.
Ein besonderer Höhepunkt fand in Windesheim statt: Dort übergab der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle offiziell ein Werkfahrzeug an Bürgermeister Solomacha. Möglich wurde dies durch ein bundesweites Förderprojekt der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, in dessen Rahmen ein neuer 7-Sitzer Fiat Ducato vollständig finanziert wurde. Die Anschaffungskosten beliefen sich auf rund 33.000 Euro.

Der Umbau des Fahrzeugs zu einem Werksfahrzeug wurde durch Wassermeister Simon Schumacher und sein Team umgesetzt. Die stellvertretende Werkleiterin Birgitt Casper zeigte sich bei der Übergabe erfreut über die gewachsene Partnerschaft: Der Austausch im vergangenen Jahr sei „sehr informativ“ gewesen, die gewonnenen Erfahrungen „Gold wert“.

Auch Cyfka betonte die Bedeutung des Treffens: Es sei „ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Zusammenarbeit“. Solomacha unterstrich, dass die gewonnenen Eindrücke und Perspektiven der Partnerschaft neue Impulse geben.
Zum Abschluss ihres Aufenthalts besuchten beide Bürgermeister noch das Feuerwehrfest in Bretzenheim und informierten sich vor Ort über die Arbeit der Einsatzkräfte. Die Verbandsgemeinde sieht in der intensivierten Kooperation ein starkes Zeichen europäischer Solidarität und blickt zuversichtlich auf die weitere Entwicklung der Partnerschaft.
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Baumaßnahme OD B9 – Koblenzer Straße Bingerbrück, Mai 2026
Achtung: Der Start der Bauphase 2b verschiebt sich auf Mittwoch, 06.05.2026

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Weltwassertag 2026
Wasser für alle sichern – Ressourcen schützen und Qualität erhalten
Weltwassertag der Vereinten Nationen 2026 unter dem Motto: „Water and Gender“
Windesheim, 22. März 2026 – Jedes Jahr am 22. März rufen die Vereinten Nationen zum Weltwassertag auf, um auf die Bedeutung von Wasser als lebenswichtige Ressource aufmerksam zu machen. 2026 steht der Weltwassertag unter dem Motto „Water and Gender“ (Deutsch: „Wasser und Geschlecht“). Im Fokus steht die Frage, wie ein gerechter Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung für alle Menschen sichergestellt werden.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
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Spatenstich für die Neugestaltung der B9 in Bingerbrück – Ausbau Koblenzer Straße – 20. Februar 2026:
Pressemitteilung der Westnetz GmbH
Infrastruktur-Offensive im Untergrund: Tiefbauarbeiten für Leitungsnetze gestartet!
• Spatenstich für die Neugestaltung der B9 in Bingerbrück
• Strom-, Gas-, Wasser- und Abwasserleitungen in der Koblenzer Straße werden gemeinsam gelegt
• Die Arbeiten sind im Januar 2026 gestartet und dauern voraussichtlich bis Mitte 2027
Mit dem offiziellen Spatenstich am 19. Februar 2026 beginnt die umfassende Modernisierung der Strom‑, Gas‑, Wasser‑ und Abwasserinfrastruktur entlang der B9/Koblenzer Straße in Bingerbrück. Oberbürgermeister Thomas Feser, Bürgermeister Ulrich Mönch, Verbandsvorsteher und Bürgermeister Michael Cyfka, Heiko Jäger, Teamleiter Netzplanung bei Westnetz, Melanie Dindorf und Marco Umlauf, Geschäftsführung der Netzgesellschaft Bingen Energie Zukunft, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner gaben gemeinsam das Baufeld für die Bauarbeiten im Untergrund frei.
„Mit diesem Projekt investieren wir gezielt in die Zukunft unserer Infrastruktur“, betonte Oberbürgermeister Feser. „Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sorgt dafür, dass die Arbeiten gebündelt umgesetzt werden und die Bürgerinnen und Bürger langfristig davon profitieren.“ Auch Bürgermeister Mönch hob die Signalwirkung hervor: „Der heutige Spatenstich markiert einen wichtigen Meilenstein für Bingerbrück. Die vorausschauende Planung im Untergrund ist die Voraussetzung für ein modernes und zukunftsfähiges Straßenbild.“
Auch Verbandsvorsteher und Bürgermeister Michael Cyfka, Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle, ergänzte: „Mit der Erneuerung der Wasserleitungen erhöhen wir die Versorgungssicherheit und stellen eine zuverlässige Trinkwasserversorgung in Bingerbrück auch langfristig sicher.“
Die Bauarbeiten erfolgen abschnittsweise mit einer halbseitigen Sperrung. Der Straßenverkehr wird durch eine Ampel geregelt. Über den Baufortschritt und notwendige Einschränkungen wird regelmäßig über die bekannten Kanäle sowie über den neuen digitalen Baustelleninformationsservice infraMessage informiert.
Den Auftakt zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt bildet die Erneuerung der unterirdischen Infrastruktur durch die lokalen Ver- und Entsorgungsunternehmen. In enger Kooperation bündeln die Stadtwerke Bingen, der Verteilnetzbetreiber Westnetz und der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle ihre Ressourcen, um auf rund einem Kilometer in der Koblenzer Straße und der Straße Am Rupertsberg die Leitungsnetze für Wasser, Strom, Gas und Abwasser umfassend zu sanieren, neu zu strukturieren und technisch auf den neuesten Stand zu bringen.
Diese Maßnahmen schaffen die notwendige Grundlage für die anschließende Straßenerneuerung und stehen im Zusammenhang mit den Vorbereitungen auf die Bundesgartenschau (BUGA), die als wichtiger Impulsgeber für die bauliche und infrastrukturelle Aufwertung der Stadt dient.
Bereits im Oktober 2025 fanden zwei Informationsveranstaltungen statt, bei denen Gewerbetreibende und Anwohnende durch die beteiligten Versorgungsunternehmen, die Planer und dem Bürgermeister umfassend über die bevorstehenden Maßnahmen informiert wurden. In diesem Rahmen konnten erste Fragen geklärt und Hinweise aus der Bürgerschaft aufgenommen werden.
Durch die enge Abstimmung aller Projektpartner wird eine koordinierte Durchführung der Arbeiten im Untergrund angestrebt, um einen fristgerechten Abschluss zu ermöglichen. Ab 2027 planen der Landesbetrieb Mobilität (LBM) und die Stadt Bingen die grundlegende Neugestaltung der Ortsdurchfahrt. Dabei sollen Fahrbahnen und Gehwege modernisiert werden, um ein attraktives, einheitliches Straßenbild mit höherer Aufenthaltsqualität zu schaffen. Der geplante Baustart steht jedoch unter dem Vorbehalt einer rechtskräftigen Ausbauplanung; diese befindet sich seit Sommer 2025 im Planfeststellungsverfahren.
Westnetz wird im Auftrag der Netzgesellschaft Bingen Energie Zukunft das Stromnetz erneuern. Im Zuge der Leitungsumlegung und -neulegung werden vorhandene Gashausanschlüsse erneuert. Weiterhin besteht für interessierte Bürgerinnen und Bürger im betroffenen Bereich die Möglichkeit neue Gashausanschlüsse zu bestellen, die dann im Zuge der Baumaßnahme errichtet werden.
Die Ausführung der Baumaßnahme erfolgt durch die Firma Strabag. Die beteiligten Projektpartner – die Stadtwerke Bingen, der Verteilnetzbetreiber Westnetz sowie der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle – bitten während der Bauphase um Verständnis für notwendige verkehrstechnische Einschränkungen sowie mögliche Beeinträchtigungen in der Ver- und Entsorgung.

Für den Spatenstich trafen sich Oberbürgermeister Thomas Feser, Bürgermeister Ulrich Mönch, Verbandsvorsteher und Bürgermeister Michael Cyfka, Heiko Jäger, Teamleiter Netzplanung bei Westnetz, Melanie Dindorf und Marco Umlauf, Geschäftsführung der Netzgesellschaft Bingen Energie Zukunft, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner an der B9/Koblenzer Straße in Bingerbrück. (Foto: Westnetz GmbH / Sabrina Kunz)
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link oder dem oben stehenden qr-Code:
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Informationen nach §45 TrinkwV – Mitteilung vom 01.12.2025
Für Informationen zu den im Wasserwerk eingesetzten Aufbereitungsstoffen und Desinfektionsverfahren, Stand 14.08.2024 gemäß § 26 der Trinkwasserverordnung (2023) klicken Sie bitte hier.
Für Informationen zum Trinkwasser gemäß §45 §46 klicken Sie hier.
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Persönliches Kennenlernen zwischen dem Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle und Teplovodservice Myrhorod – November 2025
Seit Mitte 2025 existiert eine Solidaritätsbetreiberpartnerschaft zwischen dem Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle und dem ukrainischen kommunalen Unternehmen Teplovodservice Myrhorod. Im Oktober 2025 lernten sich die involvierten Mitarbeitenden persönlich kennen und besichtigten gemeinsam die technischen Anlagen des deutschen Versorgers.
Klicken Sie hier, um den gesamten Artikel zu lesen.

Gemeinsamer Besuch des Netzwerktreffens der Betreiberplattform in Bonn
Foto: Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle
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Betreiberpartnerschaft zur Stärkung von kommunalen Unternehmen zwischen dem Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle und dem Kommunalen Unternehmen Teplovodservice Myrhorod – September 2025
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung rund 124.000 Euro zur Verfügung – Verbandsvorsteher Michael Cyfka gibt Startschuss für das Projekt der beiden Wasserversorger
Die projektbezogene Zusammenarbeit und Solidaritätspartnerschaft des Zweckverbandes Wasserversorgung Trollmühle und dem kommunalen Unternehmen Teplovodservice Myrhorod kann ab sofort auch offiziell starten. Hierfür sind nun die finanziellen Rahmenbedingungen durch einen Zuschussvertrag mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) geschaffen worden.
Die GIZ stellt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung einen zweckgebundenen Zuschuss von 123.431,36 Euro im Rahmen des geplanten Projektes zur Verfügung. Dabei entfallen 81.000 Euro auf die Beschaffung von Sachgütern. Der Zuschuss wird für den Zeitraum vom 01. Juli 2025 bis 30. April 2027 zur Verfügung gestellt.
Das Ziel des Projektes „Solidaritätspartnerschaft“ zwischen den beiden Unternehmen ist definiert durch den persönlichen und fachlichen Austausch zwischen den Partnern und den ukrainischen Wasserversorger Teplovodservice (KUT) bei der Beschaffung dringend benötigter Ausrüstung für seine Trink- und Abwasserentsorgungsanlagen zu unterstützen.
Verbandsvorsteher Michael Cyfka und Werkleiterin Rika Glöde zeigten sich hocherfreut über die geplante Zusammenarbeit mit den ukrainischen Kollegen. Michael Cyfka: „Uns ist es wichtig, dass wir hier ganz konkret vor Ort in Myrhorod Hilfestellung leisten können und an der Verbesserung und dem Wiederaufbau der Infrastruktur in der Ukraine aktiv mitwirken können.“
Am 29. Oktober 2025 findet in Bonn das Netzwerktreffen der Betreiberplattform statt, an dem beide Seiten teilnehmen werden, um sich erstmals auch persönlich kennenzulernen. Bisher tauschte man sich ausschließlich in Videokonferenzen miteinander aus.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle – Teplovodservice Myrhorod
gez. M. Cyfka, Verbandsvorsteher

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115 Jahre Wasserversorgung Trollmühle und Inbetriebnahme der Zwischenpumpstation Schweppenhausen – Trinkwasserversorgung im Wandel – August 2025:
Wasser mit Geschichte – Wasserversorgung im Trollbachtal von 1910 bis 2025
Wie kann eine einwandfreie Versorgung auch künftig rund um die Uhr gewährleistet werden? Mit der Inbetriebnahme Zwischenpumpstation Schweppenhausen leistet der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von sauberem Trinkwasser.
In 1910 und nach Grundsteinlegung im Mai 1909 ging das Kreiswasserwerk Trollmühle in den Betrieb, 19.500 Einwohner in 15 Gemeinden täglich mit Trinkwasser zu versorgen. Heute, 115 Jahre später, werden rund 43.000 Einwohner in 22 Ortsgemeinden, der Stadt Stromberg und dem Stadtteil Bingerbrück mit rund 2 Mio. m³ Wasser versorgt. Diesen Geburtstag nahm die Trollmühle, mittlerweile ein Verband über eine Kreisgrenze hinweg, zum Anlass, die Bürgerinnen und Bürger, Verbandsmitglieder, Dienstleister und Behörden zu einem Tag der offenen Tür, dem WASSER-Tag am 30. August 2025 einzuladen. Auf dem gut besuchten Festgelände präsentierten die Beschäftigten des Zweckverbandes zahlreiche Informationsstände und es gab mehrere Führungen durch die Technikräume und Pumpstationen.
Ebenso wurde an diesem Tag die neue Zwischenpumpstation Schweppenhausen (ZPS) durch den Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle in Anwesenheit von Verbandsvorsteher Michael Cyfka und Staatssekretär Dr. Erwin Manz feierlich in Betrieb genommen. Dies stellt nach der Inbetriebnahme des neuen Brunnens Laubenheim im Oktober 2023 einen weiteren Baustein zur Sicherung der Trinkwasserversorgung künftiger Generationen dar.
„Die Inbetriebnahme der neuen Zwischenpumpstation in Schweppenhausen am 30. August 2025 ist ein weiterer wichtiger Meilenstein zur langfristigen Sicherstellung der Trinkwasserversorgung für die Einwohner in unserem Verbandsgebiet.“, so der Verbandsvorsteher Michael Cyfka. „Damit gewährleisten wir auch für nachfolgende Generationen eine hohe Versorgungssicherheit. Das zeigen wir bereits seit 115 Jahren, denn in 1910 haben wir bereits als eines der ersten „Großwasserwerke“ den Betrieb aufgenommen.“
gez. M. Cyfka, Verbandsvorsteher
Fotos: Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle (Reimund Kloos, Sigrid Kloos, Selina Zerfaß)
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Appell zum Wassersparen – Juni 2025:

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Aktuelles zum Wasserhärtegrad – Juli 2025
Aufgrund der langanhaltenden Hitze und des Wassermehrbedarfes, kann es aktuell zu höheren Wasserhärtegraden kommen.
Informationen über den Wasserhärtegrad in Ihrer Gemeinde finden Sie hier: Qualität – Trollmühle
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Rohrnetzspülung – wird immer im Frühjahr (ca. in den Monaten März – Mai) durchgeführt und ist danach abgeschlossen. Die Termine werden zu Jahresbeginn bekannt gegeben.
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
bitte notieren Sie sich den betreffenden Termin in Ihrem Kalender. Informieren Sie bitte auch die Mitbewohner/innen und/oder Mieter/innen Ihres Hauses!
Falls Sie ein Fahrzeug besitzen, möchten wir Sie daran erinnern, dass Hydranten und Zugänge zu den Hydranten freizuhalten sind.
Zu den Terminen Ihrer Ortsgemeinde gelangen Sie hier:
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Verbandsversammlung, mit Spatenstich ZPS Schweppenhausen und Rundfahrt durch das Versorgungsgebiet – August 2024
Der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle mit Sitz in Windesheim versorgt rund 43.000 Einwohner in der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg und teilweise in den Verbandsgemeinden Rhein-Nahe und Rüdesheim sowie der Stadt Bingen täglich mit frischem Trinkwasser. Jährlich werden rund 2 Mio. Kubikmeter Trinkwasser an die Bevölkerung und an Gewerbe, öffentliche Einrichtungen usw. abgegeben. Rund 10 % dieser Wasserabgabe wird über die Zwischenpumpstation in Schweppenhausen in Richtung Hunsrück gefördert. Dies dient der Versorgung von 5 Ortsgemeinden und dem Schindeldorf.
Am 29.08.2024 wurde zunächst in der Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Wasserversorgung Trollmühle nach der Kommunalwahl die turnusmäßige Wahl der neuen Verbandsspitze durchgeführt. Hierbei wurde der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, Herr Michael Cyfka, zum Verbandsvorsteher und der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Rüdesheim, Herr Heinz-Martin Schwerbel, zu seinem Stellvertreter gewählt. Die Amtszeit der Verbandsspitze richtet sich nach der gesetzlichen Wahlzeit der kommunalen Gremien von 2024 bis 2029. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Gremien des Verbandes.
Um dem Werkausschuss des Zweckverbandes sowie den Mitgliedern der Verbandsversammlung, insbesondere den neu hinzugekommenen Ortsbürgermeister/innen einen anschaulichen Überblick über einige Einrichtungen und die Leistungen des Verbandes zu geben, fand im Anschluss an die Sitzung eine Rundfahrt durch das Versorgungsgebiet mit Besichtigung verschiedener Objekte statt. Erster Stopp war die Baustelle am nördlichen Ende des Neuwieser Weges in Schweppenhausen, an der die Teilnehmer/innen, Vertreter der Ortsgemeinde Schweppenhausen sowie Anwohner/innen zum Spatenstich des Neubaus einer Zwischenpumpstation eingeladen waren. Diese dient der Versorgung von 5 Ortsgemeinden und dem Stadtteil Stromberg-Schindeldorf.
Zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung auch in diesen Ortschaften wird diese Pumpstation an neuem Standort in der Ortslage mit mehr Platz, moderner technischer Ausrüstung und energieeffizienten Pumpen aufgebaut. Ein Notstromaggregat erhöht die Ausfallsicherheit, jährlich können Energiekosten eingespart werden und der neue Standort bietet mehr Betriebssicherheit.
Der Neubau wird rund 1,4 Mio. € (brutto) kosten und wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert. Die Inbetriebnahme ist für das 1. Halbjahr 2025 geplant. Ein großer Dank geht an die Planer, dem Ingenieurbüro Dr. Pecher aus Bingen und der Baufirma Gemünden aus Ingelheim, die nach 4 Jahren Planungs- und Genehmigungszeit nun den Bau vorantreiben.
Fotos: Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle (B. Casper, S. Kloos)
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Wechsel von Wasserzählern gemäß Mess- und Eichgesetz (MessEG) – Januar 2025
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
auf Grundlage von § 7 der Verbandsordnung gibt der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle bekannt, dass die mechanischen Hauswasserzähler wegen der ablaufenden Eichfrist entsprechend der gesetzlichen Vorschriften (§ 37 MessEG in Verbindung mit Anlage 7, Zif. 5.5.1 zu § 34 Abs. 1 Nr. 1 MessEV) durch Mitarbeiter des Zweckverbandes unangekündigt in den folgenden Monaten ausgetauscht werden.
Der Zweckverband hat sich auf Grundlage von § 17 der Wasserversorgungssatzung dazu entschieden, beginnend mit dem Jahr 2020, die herkömmlichen mechanischen Wasserzähler sukzessive durch elektronische Ultraschall-Funkwasserzähler zu ersetzen. Wichtige Hinweise zum Funkwasserzähler über technische Sachverhalte, die Zählerablesung und insbesondere über datenschutzrechtliche Aspekte haben wir für Sie in der „Kundeninformation – Hinweise zum Einbau von elektronischen Ultraschall-Funkwasserzählern“ sowie in dem „Merkblatt – Elektronischer Wasserzähler – MULTICAL® 21 – für Haushalte“ zusammengestellt. Diese Informationen können Sie unter nachfolgendem Link in der Rubrik „Downloads“ der Homepage des Zweckverbandes aufrufen. (https://www.trollmuehle.de/download/…..)
Wir bitten die betroffenen Kundinnen und Kunden den Mitarbeitern des Zweckverbandes, die sich entsprechend ausweisen können, den Zugang zu Ihrer Wasserzählereinrichtung zu ermöglichen. Der Austausch der Hauswasserzähler ist für Sie selbstverständlich kostenfrei. Sollten in diesem Zusammenhang im Bereich der Hausanschlusseinführung bis zum Hauptabsperrhahn Reparaturen erforderlich sein, so setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Verwaltung in Verbindung.
Ihr Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle
Windesheim, Januar 2025
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Einbau von elektronischen Ultraschall-Funkwasserzählern – September 2020
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,
auf Grundlage von § 17 und Anlage 1 seiner Wasserversorgungssatzung hat der Zweckverband Wasserversorgung Trollmühle sich dazu entschlossen, beginnend mit dem Jahr 2020, die herkömmlichen mechanischen Wasserzähler sukzessive durch elektronische Ultraschall-Funkwasserzähler zu ersetzen. Zum Einsatz kommt der Kaltwasserzähler MULTICAL® 21.
- In den Jahren 2020 und 2021 werden im Versorgungsgebiet vorwiegend alle außenliegenden Wasserzählerschächte sowie ausgewählte Versorgungsbereiche mit dem neuen Funkwasserzähler ausgestattet.
- Ab dem Jahr 2022 werden dann in allen Haushalten beim routinemäßigen Austausch der eichfälligen Wasserzähler die alten mechanischen Wasserzähler durch Funkwasserzähler ersetzt.
- Im Jahr 2028 wird voraussichtlich der Austausch aller herkömmlichen mechanischen Wasserzähler durch elektronische Funkwasserzähler im Versorgungsgebiet abgeschlossen sein.
Wichtige Hinweise zum Funkwasserzähler über technische Sachverhalte, die Zählerablesung und insbesondere über datenschutzrechtlichen Aspekte haben wir für Sie in der „Kundeninformation – Hinweise zum Einbau von elektronischen Ultraschall-Funkwasserzählern“ zusammengestellt, die Sie unter nachfolgendem Link unter der Rubrik „Downloads“ der Homepage des Zweckverbandes aufrufen können. (https://www.trollmuehle.de/download/…..)
Weitergehende technische Informationen zum Funkwasserzähler erhalten Sie darüber hinaus im „Merkblatt – Elektronischer Wasserzähler – MULTICAL® 21 – für Haushalte“ unter nachfolgendem Link, ebenfalls unter der Rubrik „Downloads“ der Homepage des Zweckverbandes. (https://www.trollmuehle.de/download/…..)
Wir danken für Ihr Verständnis.
Windesheim, September 2020







